Planschbecken Test

Planschbecken Test: die 3 besten Becken im Test

Kinderplanschbecken Test

Planschbecken bieten Kinder an heißen Sonnentagen eine schöne Abkühlung. Bei kleineren Kinder oder Nichtschwimmern muss darauf geachtet werden, dass immer ein Erwachsener vor Ort ist, der ein Auge auf das wilde Treiben im Planschbecken wirft. Für Nichtschwimmer ist es immer wichtig, dass

sie die Angst vor dem Wasser verlieren. Ein Kinderplanschbecken kann hierbei sehr hilfreich sein. Kinder lernen durch

ein ständiges Bad in der Badewanne oder im Kinderplanschbecken, im Wasser die richtige Lage einzunehmen.

5 Dinge, die ein Planschbecken für Kinder unverzichtbar machen:

  • Planschbecken spenden Abkühlung
  • Kinderplanschbecken bringen Kindern spielerisch, Schwimmen und Tauchen bei
  • Freundschaften werden geschlossen
  • der Garten wird zum Erlebnisspark
  • die perfekte Einladung um an der frischen Luft zu spielen

Auch das Luftanhalten und Tauchen kann perfekt in einem Planschbecken trainiert werden. Kleine Kinder trainieren den Umgang mit Wasser, in dem sie planschen oder Luft in das Wasser pusten.

Das gesammelte Hintergrundwissen zum Thema Planschbecken finden Sie hier: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Planschbecken

Wie lange hält sich das Wasser in einem Kinderplanschbecken?

Große Kinderplanschbecken fassen immer einiges an Wasser. Wenn es täglich gewechselt werden müsste, dann wird das auf Dauer sehr teuer. Viele Eltern entscheiden sich dafür, das Planschbecken mit einem weichem Tuch zu

reinigen und frisches Wasser einzufüllen. Auf einen Chlorzusatz wird hierbei verzichtet. Das hat vor allem den Hintergrund, dass

Kinderplanschbecken TestChlor genau bemessen werden muss. Wird zuviel Chlor verwendet, dann könnten Kinder einen gesundheitlichen Schaden davon tragen. Ein Planschbecken Test zeigt, wenn zuwenig Chlor verwendet wird, dann hilft es nicht ausreichend gegen

Keime und Bakterien. Warmes Wasser ist immer anfälliger für Keime als kaltes Wasser. Viele Bakterien können sich in einem warmen Wasser viel

besser vermehren. Ein Planschbecken sollte daher nie der direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden. Grober Schmutz kann wie bei einem Pool mit einem Kescher oder Sieb entfernt werden. Abends sollte ein Pool mit einer entsprechenden Folie abgedeckt werden. Das sorgt

dafür, dass nachts kein Dreck hereinfallen kann und auch keine Tiere ans Wasser gelangen. In der Regel reicht es aus, wenn das Wasser alle 2-3 Tage erneuert wird. Hierbei kommt es darauf an, wie viele Kinder das Planschbecken genutzt haben und wie dreckig es im Endeffekt aussieht.

 

Kinderplanschbecken Test – Wie wird ein Schwimmbecken am besten gereinigt?

Unser Planschbecken Test zeigt bei einer Reinigung eines Kinderplanschbecken muss zuerst das Wasser abgelassen werden. Danach wird etwas frisches Wasser hinzugefügt und

die Ränder mit einem sauberen Tuch gereinigt. Auf scharfe Desinfektionsmittel sollte hierbei verzichtet werden, da Kinderhaut in der Regel sehr allergisch darauf reagiert.

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Bei der Reinigung sollte immer darauf geachtet werden, dass sich in den Nähten und Rändern gerne Algenreste sammeln. Diese müssen ebenfalls mit einem Tuch beseitigt werden. Nach der Reinigung muss das Kinderplanschbecken in Ruhe trocknen. Erst dann kann es wieder mit frischem Wasser aufgefüllt werden.

Die sichere Stehtiefe für kleine bis ältere Kleinkinder und Babys

Ein Schwimmbecken kann für Kinder gefährlich werden, wenn zu viel Wasser hineingefüllt wurde und das

Kind in einem unbeaufsichtigten Moment ertrinken könnte. Ertrinken ist bei Kindern die zweithäufigste Todesursache. Ein

Schwimmbecken ist nicht zu unterschätzen. Für Babys und Kleinkinder kann er zur Todesfalle

Kinderplanschbecken mit Rutsche

werden. Auch wenn ein Kind nicht gleich stirbt,

wenn es mit dem Kopf unter Wasser gerät, aber es kann zu schweren Folgeschäden kommen. Wenn das Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird, dann kann es extrem geschädigt werden. Experten sind sich sicher, dass

Kinder unter 3 Jahren bereits in einer Wassertiefe von 5 cm ertrinken können. Unser Planschbecken Test ergab, Jeder dritte Erwachsene würde ein Kind mit 3 Jahren einen kleinen Moment alleine lassen, um schnell etwas aus dem Haus zu holen oder an die Haustür zu gehen. Gerade in diesen Momenten kommt es dazu, dass Kinder unter Wasser geraten. Für kleine Kinder sollte also nur minimal Wasser in das Kinderplanschbecken gefüllt werden. Kinder fallen häufig nach hinten.

Das liegt daran, dass der Kopf noch überdimensional groß und

sehr schwer ist. Taucht der Kopf ins Wasser ein, dann verfällt das Kind in eine Art Schockzustand. Durch den Schock schließt sich die Stimmritze im Rachenraum und die Atmung ist nicht mehr möglich. Kinder ertrinken sehr still und

schnell. Selbst wenn sie kein Wasser in die Lungen bekommen haben, löst der schockartige Reflex eine Atemblockade aus. Dieser Vorgang wird häufig als

trockenes Ertrinken bezeichnet. Eltern können ihr Kind nur vor dem Ertrinken schützen, wenn sie die ganze Zeit am Beckenrand sind. Bei einem Notfall sind sie dann schnell zur Stelle und helfen dem Kind sich wieder aufzusetzen.

Worauf muss beim Planschen zusätzlich geachtet werden?

Planschbecken Test – Ein Kinderplanschbecken darf für kleine Kinder nicht direkt in der Sonne aufgestellt werden. Ist kein Schatten im eigenen Garten vorhanden, dann

hilft ein Sonnenschirm. Eine andere Alternative ist ein Planschbecken mit Sonnenverdeck. Das schützt die Kinder vor der direkten Sonneneinstrahlung und verhindert einen Hitzeschlag, Sonnenstich oder Sonnenbrand.

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Auch ein Sonnenhut kann helfen, den Kopf der Kinder vor Überhitzung zu schützen. Vor dem Bad sollten die Kinder trotzdem mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor eingecremt werden.

Kinder benötigen immer einen höheren Lichtschutzfaktor, da ihre Haut noch empfindlicher ist. Bei der Sonnencreme sollte nicht gespart werden.

Sie sollte hochwertig sein und dick aufgetragen werden. Eine Sonnencreme hält immer nur einen bestimmten Zeitpunkt. Daher sollte

darauf geachtet werden, dass die Kinder nach einer Weile in den Schatten oder ins Haus gehen, damit sich die Haut wieder etwas beruhigt. Ein ständiges Nachschmieren der Sonnencreme verlängert nicht den Lichtschutzfaktor. Im Sommer muss zusätzlich darauf geachtet werden, dass

die Kinder ausreichend trinken. Am besten geeignet ist Mineralwasser, da es schnell den Durst löscht und keinen Zucker beinhaltet. Aber auch Tees kommen bei Kindern im Sommer gut an.

 

 

 

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